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Bonn: Videonale 16: Erstmals mit Performances und virtual reality-Projekten

Pressemeldung vom 10. Februar 2017, 13:48 Uhr

Im Kunstmuseum Bonn eröffnet am Donnerstag, 16. Februar 2017, um 20 Uhr die 16. Videonale – das Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen. Zur Vernissage wird der Videonale-Preis der fluentum-Collection vergeben. Im Anschluss findet die Performance „It’s so sad the giraffe is dead“ von Lisa Domin statt. Die Ausstellung ist an diesem Abend bis 24 Uhr geöffnet.

Im Kunstmuseum zeigt die „Videonale.16“ bis zum 2. April 2017 anhand von 43 Videowerken zum Thema „Perform!“ das breite Spektrum internationaler zeitgenössischer Videokunst auf. Ein umfangreiches Festivalprogramm mit Künstlergesprächen, Performances, Diskussionsrunden, Führungen, Workshops und Vermittlungsprogrammen begleitet die Präsentation. Hinzu kommt der „Videonale.Parcours“, der von 18. Februar bis 12. März in der Bonner Nordstadt an mehreren Standorten das breite Spektrum aktuellen künstlerischen Schaffens an den Hochschulen präsentiert. In diesem Jahr sind Werke von Studierenden der Hochschule der Bildenden Künste Hamburg, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und des Seminars „urban stage“ von Mischa Kuball von der Kunsthochschule für Medien Köln vertreten. Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 als eines der ersten Festivals für Videokunst in Deutschland fand die Videonale regelmäßig alle zwei Jahre im Kunstmuseum Bonn statt. Intendant Prof. Dr. Stephan Berg sitzt im Vorstand des Videonale-Vereins. Weitere Infos zum Programm der Videonale gibt es auf http://v16.videonale.org/.

Quelle: Stadthaus

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