Lemgo: Katastrophenschutz im Focus
Pressemeldung vom 4. März, 2010, 5:12 pm
Bundeswehr im Rathaus
Dieser Tage besuchten Vertreter des Kreisverbindungskommandos ihren “Standortbürgermeister”. Das Kommando besteht ausschließlich aus 12 Reservisten und soll im Katastrophenfall dem Landrat als Schnittstelle zur Bundeswehr dienen. Sie hat ihren Standort im Feuerwehrausbildungszentrum in Lemgo-Brake, so dass ein regelmäßiger Kontakt mit dem Lemgoer Rathaus gepflegt wird.
Gegenstand des Gespräches zwischen Bürgermeister Dr. Reiner Austermann und Josef Kirberich und Jürgen Kühn vom Kreisverbindungskommando war die Nachbereitung der großen Katastrophenschutzübung Lükex 2010, die im Januar in und um die Lipperlandhalle stattfand. Kirberich betonte, dass die Arbeit von Kreis und Stadt im Bezug auf den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz aus seiner Sicht vorbildlich sei. Kirberich: “In Lippe wird alles Menschenmögliche getan, um im Falle einer Katastrophe oder Großschadenslage der Bevölkerung größtmöglichen Schutz gewähren zu können”.
Quelle: Alte Hansestadt Lemgo
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