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Bad Honnef: Das Jubiläumsfest 2012 war in allen Punkten ein voller Erfolg

Pressemeldung vom 18. Januar 2013, 08:21 Uhr

Bad Honnef. Das Fazit von Bürgermeisterin Wally Feiden zum Stadtfest, das im Juni 2012 stattgefunden hatte, war sehr erfreulich: „Wie die Bad Honnefer Bevölkerung das Fest angenommen hatte, war enorm. Und wir haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt und so gewirtschaftet, dass ein Überschuss blieb.“ Trotz des Regenwetters am Festsamstag war das Jubiläumsfest „150 Jahre Stadt Bad Honnef“ ein voller Erfolg und pünktlich zum Festsonntag zu „Spiel ohne Grenzen“ im Freizeitbad Grafenwerth klarte der Himmel auf, so dass die Wettkämpfe ungehindert veranstaltet werden konnten.

Zum guten Schluss wurden jetzt an den Stadtjugendring 1.300 Euro überreicht. Vorsitzender des Stadtjugendrings Andreas Roschlau erklärte, dass der Betrag für die Veranstaltung R(h)einspaziert und für die Feriennaherholung verwendet wird. An den Freundeskreis Reitersdorfer Park wurden weitere 1.000 Euro übergeben für die Anschaffung von Parkbänken, die dann an das Stadtfest mit einem Schild erinnern werden. Außerdem wird ein Mammutbaum gepflanzt. Bürgermeisterin Wally Feiden erklärte bei dieser Gelegenheit, dass der Baumbestand in Bad Honnef in die Jahre gekommen ist. Da die Bäume in Park und Anlagen von Bad Honnef ungefähr aus der gleichen Zeit stammen, muss jetzt dem Baumsterben entgegen gewirkt werden. Jörg Heinzelmann vom Freundeskreis Park Reitersdorf betonte, wie sehr die Bürgerschaft Bad Honnefs den Park angenommen hat.

Dem Organisationskomitee hatten Thomas Bock, Helmut Böndel, Michael Gerdes, Peter Hurrelmann, Andreas Roschlau, Michael Köjer, Gerd Papenbrock und Marita Weinberg angehört. Bürgermeisterin Wally Feiden bedankte sich für den immensen Arbeitsaufwand, den die Mitglieder des Komitees ehrenamtlich geleistet hatten. Peter Hurrelmann vom Orga-Team erinnerte noch einmal an die Stadttombola, in die ebenfalls viel Arbeit investiert worden war. Er berichtete von den Amateurfunkern, die weltweit 5.000 Kontakte zum Thema hatten und von den Münzen, die per Geocaching in die vier Partnerstädte Bad Honnef geschickt worden waren. Die Münze, die nach Ludvika in Schweden gebracht werden sollte, ist bis nach Neuseeland gereist und wird dort quer durch das Land weitergereicht.

Ein großes Fest wird es in der nächsten Zeit nicht geben, schon um den sehr aktiven Bad Honnefer Vereinen keine Konkurrenz zu machen. Aber vielleicht lässt sich die Stadttombola wiederholen.

Bürgermeisterin Wally Feiden: „Das Fest ist zu einer Legende geworden. Das Stadtjubiläum war ein Gewinn für Bad Honnefs Bürgerinnen und Bürger, der sich nicht in rein statistischen Zahlen ausdrücken lässt. Das Profil der Stadt ist großartig – ein Profil, das sich schon vor 150 Jahren und seither erst recht entwickelt hat und deshalb ist die Stadt ein großes Stück dessen, was Heimat für die Menschen bedeutet. Bad Honnefer wissen eben, wie man Feste feiert!“

Quelle: Stadt Bad Honnef

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