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Dinslaken: Burginnenhof – Musik in historischem Umfeld

Pressemeldung vom 30. Juni 2011, 10:23 Uhr

Dinslaken. Der Burginnenhof gibt am Sonntag, 10. Juli, bei gutem Wetter ein weiteres Mal die Kulisse ab für ein Konzert. Drei ganz unterschiedliche musische Gruppen bitten ab 16 Uhr zum Konzert „Musik im historischen Umfeld – ernst bis heiter“. Auftreten werden der Frauenchor Dinslaken-Feld-mark unter der Leitung von Peter Schäfer, das von Klaus Post dirigierte „collegium musicum hiesfeld“ und das Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken-Oberhausen, bei dem Johannes Burgard den Takt vorgibt.

Die Mitwirkenden wollen eine interessante musikalische Mischung präsentieren, die von der Kammer- bis zur gehobenen Unterhaltungsmusik reicht. Das Konzert wird beginnen mit dem collegium musicum, das gerade sein 40jähriges Bestehen mit einem hörenswerten Konzert in der Ev. Kirche in Hiesfeld gefeiert hat. Die Musiker werden die Symfonie (kein Schreibfehler) in G-dur von Karl Stamitz spielen. Im Laufe des Konzerts wird dann noch „Rhapsodie-Concertant“ von Werner Brüggemann mit dem Akkordeon-Solisten Tobias Kuster vorgetragen.

Die Zuhörer können sich auf zwei ungewöhnliche, musikalisch hoch interessante Stücke freuen. Dann werden die Frauen aus der Feldmark auftreten. Der Beginn ist mit „Adiemus“ zunächst noch ernst und getra-gen. Dann aber folgt mit „Escondido“ ein sehr rhythmisches argentinisches Tanzlied. Weiter geht es sehr beschwingt unter anderem mit „Die Schöne und das Bist“ und einem „American Medley“. Nach dem Frauen-Chor werden die Akkordeonisten die Bühne betreten.

Das Ensemble wird einen Teil der musikalischen Möglichkeiten des Akkordeons vorstellten. Die „Reisebilder aus dem Balkan“ und der weltberühmte Tango „Novitango“, der Säbeltanz aus „Gajaneh“, werden gespielt. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in das Dachstudio über der Stadtbücherei verlegt. Eintrittskarten (sechs Euro) gibt es im Vorverkauf im Bürgerbüro Stadtmitte und bei den teilnehmenden Vereinen, ansonsten eventuell noch an der Tageskasse.

Quelle: Stadt Dinslaken – Pressestelle

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