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Dinslaken: Impressionen aus Venedig

Pressemeldung vom 6. Dezember 2016, 14:54 Uhr

Axel Wolff, bekannter einheimischer Fotograf, ist Fan des Karnevals in Venedig. Seit 1998 reist er jedes Jahr in die Lagunenstadt, bepackt mit einer großen Fotoausrüstung und mit einem eigenen Kostüm. Denn wenn er nicht fotografiert, beteiligt er sich selbst am karnevalistischen Treiben. Seine Impressionen unter dem Titel „Poesia de Venetia“ sind ab Sonntag, 11. Dezember, im Museum Voswinckelshof zu sehen.

Vor dem Siegeszug der Digitalkamera benutzte Wolff drei Nikon-Spiegelreflexkameras, geladen mit unterschiedlichen Filmen. Kameras und viele Objektive für alle Aufnahmesituationen schleppte er in einer großen Fototasche durch die Stadt. Zusätzlich benutzte er eine handliche Leica-Sucher-kamera mit weiteren Objektiven. Lange war sie Axel Wolffs Lieblingswerkzeug, weil sie leise, klein und unauffällig ist.

Mit Wolff reisten oft auch Mitglieder des lokalen Fotoclubs „Objektiv“. In der Konkurrenz unter Kollegen gelangen besonders eindrucksvolle Aufnahmen.2005 nahm Wolff erstmals eine digitale Nikon-Spiegelreflexkamera mit. Die technische Entwicklung hat diese Art der Fotografie inzwischen weit vorangetrieben.Heute kann man auch Bilder aus solchen Kameras stark vergrößern, ohne dass sie unscharf werden. Dank der Digitaltechnik ist nur noch ein Kameragehäuse nötig. Mit Erzeugnissen des Herstellers Nikon arbeitet Wolff seit über 30 Jahren.

In einer großen Vitrine sind viele Teile der Fotoausrüstungen zu sehen, mit denen Axel Wolff die 60 ausgestellten, großformatigen Bilder gemacht hat. Daneben sind historische Unterlagen zum Karneval in Venedig, originale Masken und Kostüme in der Ausstellung zu sehen. Im kleinen Ausstellungsraum kniet sogar ein Fotograf vor zwei Kostümierten, die sich vor der Kulisse von Venedig dem Publikum präsentieren. Das alles ist bis 26. März von Dienstag bis Sonntag jeweils zwischen 14 und 18 Uhr zu sehen. Übrigens: Mit Beginn des kommenden Jahres entfällt der Eintritt im Voswinckelshof.

www.stadtmuseum-dinslaken. de

Quelle: Stadt Dinslaken – Pressestelle

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