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Dinslaken: Innenstadt – Auftakt für Bürgerinformation

Pressemeldung vom 27. Juni 2011, 13:41 Uhr

Dinslaken. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die City ihr Gesicht grundlegend verändern wird. Das gilt nicht nur für den vorgesehenen Neubau des Geschäftszentrums auf dem Neutor-/Hans-Böckler-Platz, auch für den angrenzenden Bereich. Darüber und über ein noch aktiveres Citymanagement wollen die Stadtspitze und die Steuerungsgruppe Innenstadt am Freitag, 1. Juli, in einem Zelt auf dem Neutorplatz offensiv informieren.

Wie der Neutorplatz, der Eingangsbereich der Bahn- und die Saarstraße städtebaulich aufgewertet werden können, was mit dem Kiosk und der dortigen Bushalteste beziehungsweise mit dem Sparkassenpavillon geschieht, soll ebenso besprochen werden wie die Neubaupläne insgesamt. Ab 18 Uhr steht das aufgeschlagene Zelt für interessierte Bürger offen. Städtische Planer und Fachleute in Sachen Citymarketing stehen den Bürgern beim Late-Night-Shopping bis 22.30 Uhr individuell Rede und Antwort.

Dem offenen Zelt vorgeschaltet ist ab 16 Uhr eine Informationsveranstaltung für geladene Akteure und Multiplikatoren aus Politik und Handel. Mitglieder der Interessengemeinschaft Altstadt, der City-Werbege-meinschaft und des Marketingvereins sowie Repräsentanten der Industrie- und Handelskammer beziehungsweise des Einzelhandelsverbandes erwarten mehrere Kurzreferate, unter anderem von Stadtbaurat Dr. Toms Palotz, von Professor Alexander Schmidt von der Universität Duisburg-Essen und von der Landschaftsarchitektin Christa Wolf.

Moderiert wird die Fachveranstaltung von Antje Vancraeyen-est, die als beauftragte Citymanagerin unter Beteiligung der DINAMIT GmbH an der Innenstadtentwicklung mitwirkt. Bürger, die an diesem Abend keine Gelegenheit haben, sich im Zelt zu informieren oder lieber die ausgedehnten Öffnungszeiten zum Shoppen nutzen, können unbesorgt sein. Das Ganze, hieß es im Technischen Rathaus, sei nur der Auftakt zu einer Reihe von Beteiligungsverfahren. Das Thema werde Fachleute, Handel und Bürger noch vielfältig beschäftigen.

Quelle: Stadt Dinslaken – Pressestelle

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