Energiewechsel

Dinslaken: Klimaschutz: Licht aus am Samstag

Pressemeldung vom 20. März 2017, 14:12 Uhr

Für eine Stunde, von 20.30 bis 21.30 Uhr, gehen am Samstag, 25. März ,rund um den Globus die Lichter aus. Bei der Earth Hour des WWF werden unzählige Privatpersonen zuhause das Licht löschen und viele tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen. Die Stadt beteiligt sich an dieser Aktion, schaltet im Rathaus, im Stadthaus und im Museum ab 20.30 Uhr als Zeichen für den Klimaschutz den Strom ab. Diese Gebäude bleiben die Nacht über bis zum nächsten Morgen dunkel. In Deutschland steht die Aktion in diesem Jahr unter dem Motto „Klimaschutz geht gemeinsam“. Die Umweltschützer wollen darauf aufmerksam machen, dass jeder seinen Teil zum Klimaschutz beitragen soll. Die WWF Earth Hour findet bereits zum elften Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 170 Ländern begangen. Weltweit nehmen rund 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es vergangenes Jahr 241 Kommunen.

Wertstoffhof: Dämmplatten Dinslaken. Dämmplatten aus Styropor wurden seit Oktober vergangenen Jahres nicht mehr auf dem Wertstoffhof des DIN-Service angenommen. Die Platten wurden damals bundesweit als gefährlicher Abfall eingestuft. Kürzlich ruderte die Bundesregierung in dieser Sache zurück und erlaubte für das Entsorgen eine einjährige Über-gangsfrist. Den Annahmestopp habenprivate Entsorgerfirmen, auch der DIN-Service, jetzt aufgehoben. Ab sofort, heißt es auf dem Betriebshof an der Otto-Lilienthal-Straße, würden solche Dämmplatten während der allgemeinen Öffnungszeiten auf dem Wertstoffhof an der Krengelstraße wieder angenommen, aber nur im Rahmen der üblichen, privaten Lebensführung von Bürgern, maximal eine Kofferraumladung. Material aus gewerblichen Bau- und Sanierungsmaßnahmen ist grundsätzlich davon ausgeschlossen. In diesen Fällen muss das Zeug kostenpflichtig in einen privaten Entsorgungsbetrieb gegeben werden.

Quelle: Stadt Dinslaken – Pressestelle

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