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Dinslaken: Kommunikation: Personal sensibilisiert

Pressemeldung vom 1. Dezember 2016, 16:36 Uhr

In vielen Mittel- und Großstädten, so lauten demographische Prognosen, wird der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund steigen. In Dinslaken leben Menschen aus 125 Nationen.Etwa 30 Prozent der unter 18-Jährigen haben bereits fremde Wurzeln.Grund genug, Mitarbeiter der Stadt für die nötige interkulturelle Kommunikation zu sensibilisieren.

„Die Integration von Migranten und die hohe Zahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern stellt auch für unsere Kommune eine große Aufgabe dar. Nicht nur sprachliche Barrieren kommen auf die Beschäftigten zu, sondern auch viele kulturelle Herausforderungen“, sagt die Erste Beigeordnete Christa Jahnke-Horstmann.Rund 70 Beschäftigte aus den Bereichen Jugend, Soziales, Bürgerdienste, Ausländerangelegenheiten, Wohnen, Asyl, Ordnungsdienste, dem Fachdienst Recht und von der Stabsstelle für Stadtentwicklung wurden in einem Seminar fortgebildet.

Organisiert wurde die Schulungvom städtischen Integrationsbeauftragten, unterstütztvon der Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung des Landes Nordrhein-Westfalen. Gefördert wurde das Ganze durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales. Die Themenschwerpunkte der Fortbildung: Grundlagen interkultureller Kompetenz, Ausgrenzung und Diskriminierung, Interkulturelle Kommunikation und sprachsensible Beratung. Die Resonanz auf die Schulung, hieß es in der Stadtpressestelle, sei groß gewesen, man fühle sich auf dem richtigen Weg.

Quelle: Stadt Dinslaken – Pressestelle

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