Energiewechsel

Frechen: Ein starkes Team für die zukünftigen Aufgaben

Pressemeldung vom 6. Dezember 2016, 15:19 Uhr

Bürgermeisterin Susanne Stupp lud mit ihrer Wirtschaftsförderung Firmenverantwortliche zum Jahresausklang

Zum Jahresausklang hat Bürgermeisterin Susanne Stupp jetzt unter der Federführung ihrer Wirtschaftsförderung eingeladen. Zirka 180 Firmenverantwortliche und Menschen aus Politik und Verwaltung waren der Einladung in den Frechener Stadtsaal gefolgt. An der Ausrichtung des Treffens war in diesem Jahr neben der Interessenvereinigung Frechener Unternehmen auch der Aktivkreis Frechen beteiligt. Sowohl in der Interessenvereinigung, wie auch im Aktivkreis sind die Geschicke vieler Frechener Firmen gebündelt.
Die Bürgermeisterin nutzte das Treffen, um in einer kurzen Begrüßung auch das Jahr 2016 Revue passieren zu lassen. Zudem gewährte sie den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern einen kurzweiligen Ausblick in die Zukunft. Den Dialog mit Susanne Dettlaff und Nina Herrmann nutzte die Chefin der Frechener Stadtverwaltung, um ihr Team der städtischen Wirtschaftsförderung dem Publikum vorzustellen: Susanne Dettlaff hat beispielsweise im zurückliegenden Sommer die Leitung der städtischen Wirtschaftsförderung übernommen. Sie ist Architektin und Stadtplanerin und seit 2001 bei der Stadt Frechen angestellt. Susanne Dettlaff bringt viel Erfahrung aus ihrer Planungstätigkeit mit und bereichert das Team um Susanne Stupp und Nina Herrmann mit detailreichem Fachwissen. Nina Hermann ist den allermeisten Firmenvertretern bereits bekannt. Die Frechenerin ist seit vielen Jahren in der Wirtschaftsförderung engagiert. Sie war auch in den zurückliegenden Jahren stets eine versierte Ansprechpartnerin für viele Firmen, die bereits in Frechen ihren Sitz hatten oder sich für den Standort Frechen interessierten.
Susanne Stupp blickte beim Jahresausklang zu Recht auf ein starkes Team, das sich auch zukünftig um die Belange der Firmen kümmert. Aus zahlreichen Firmenbesuchen und unzähligen Gesprächen weiß die Bürgermeisterin um die Bedeutung und das facettenreiche Aufgabengebiet der Wirtschaftsförderung. Die volle Konzentration der städtischen Wirtschaftsförderung liegt in den kommenden Jahren unter anderem in der „Wirtschaftsförderung im Bestand“. Zudem besteht auch der artikulierte Wunsch nach einer Ausweisung weiterer Gewerbeflächen. Die Bürgermeisterin und ihre Wirtschaftsförderinnen sind hier beispielsweise in intensiven Gesprächen mit Grundstückseigentümerinnen, der Politik, der Wirtschaftsförderung des Rhein-Erft-Kreises sowie der Bezirksregierung.
Als Gastredner informierte Johannes Klapper, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Brühl, in einem spannenden Vortrag über die „Möglichkeiten und Chancen der Integration des vorhandenen Fachkräftepersonals in den Arbeitsmarkt“.

Quelle: Stadt Frechen / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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