Energiewechsel

Goch: Die Energieversorgung Kranenburg sorgt für Strom in Nütterden

Pressemeldung vom 21. Dezember 2016, 15:21 Uhr

Jedes Jahr, wenn die Schützen ihr Königspaar krönen feiert Nütterden Kirmes. Vier fröhliche Tage, an denen viele örtliche Vereine zusammenkommen und sich präsentieren. Natürlich dürfen an diesen Tagen auch die Schausteller mit ihren Fahrgeschäften und Buden, an denen es allerhand Leckereien zu kaufen gibt nicht fehlen. In den vergangenen Jahren wurde die Stromversorgung über provisorische Stromanschlüsse gewährleistet,was die Energieversorgung Kranenburg in diesem Jahr geändert. Die Energieversorgung Kranenburg hat von der Firma Elektrotechnik Claus Kohlmann in Nütterden am Feuerwehrhaus einen Stromanschlussschrank errichten lassen, über den künftig die elektrische Versorgung der Kirmes gewährleistet wird. „Nicht nur den zeitlichen Aufwand, der jedes Jahr durch die Erstellung provisorischer Stromanschlüsse entstanden ist konnten wir damit begrenzen sondern auch die jährlich entstehenden Kosten damit deutlich senken. So ein aktives Vereinsleben ist wunderbar. Viele Menschen aus Nütterden und der Umgebung kommen zusammen und erleben miteinander ein paar tolle Tage“, so Carlo Marks Geschäftsführer der Energieversorgung Kranenburg, „und wir freuen uns dies unterstützen zu können.“ „Natürlich kann der Anschlusskasten auch für weitere Veranstaltungen genutzt werden“, ergänzt Henning Trupke, Geschäftsführer der Energieversorgung Kranenburg. „Mit der Errichtung des Stromanschlusskastens an einem zentralen Ort wurde die Grundlage dafür geschaffen. Die Kosten, die durch die Aufstellung und den Anschluss an das öffentliche Niederspannungsnetz entstanden sind, hat die Energieversorgung Kranenburg übernommen.“ Günter Steins, Bürgermeister von Kranenburg freut sich über Neuerung. „Die Vereinsarbeit ist ein wichtiger Teil des Gemeindelebens und es ist toll mit der Energieversorgung Kranenburg nicht nur einen lokalen Versorger für Kranenburg zu haben sondern auch einen starken Partner, der das Vereinsleben in Kranenburg unterstützt.“

Quelle: Stadt Goch / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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