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Gütersloh: Besuch in einem offenen Haus

Pressemeldung vom 6. Juli 2011, 10:25 Uhr

Thomann-Stahl informiert sich in der DITIB-Moschee

Gütersloh (gpr). Besucher sind in der DITIB-Moschee an der Lützowstraße keine Seltenheit. „Unser Haus steht jedem offen“, sagt Zafer Tonbul, Vorsitzender des Türkisch-Islamischen Kulturvereins Gütersloh e.V. Mit der Ausbildung von zwei so genannten Dialogbeauftragten, die sich um den kulturellen Austausch kümmern, hat die Moschee jetzt auch zwei Verantwortliche, die Interessierte durch die Moschee führen. So begleiteten Fatih Akyildiz und Seval Kocak jetzt auch Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, die erstmals eine Moschee besuchte, durch das Haus.

Neben den Informationen zum Gebetsraum, den Gebetsrhythmen und der Gebetsnische, die Imam Resat Üstün der Gruppe näher brachte, informierte die Dialogbeauftragte auch über die weiteren Aktivitäten in der Moschee wie zum Beispiel die Gründung einer Jugendgruppe oder das Angebot von Deutschkursen für Frauen. Beim Rundgang durch die Moschee zeigte sich Thomann-Stahl beeindruckt von dem guten Beispiel für integratives Arbeiten und ermunterte den Verein, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

Neben dem Generalkonsul Nafi Cemal Tosyali aus Münster, der Landrätin Dr. Christine Disselkamp, dem Integrationsbeauftragten Eckhard Sander und weiteren Vertretern aus Verwaltung und Politik, nutzte auch Bürgermeisterin Maria Unger die Gelegenheit, um sich mit den Vertretern des Vereines auszutauschen. „Die regelmäßige Begegnung mit dem Verein ist mir ein besonderes Anliegen“, sagte die Bürgermeisterin, die erst kürzlich zum Schulungsabschluss der Dialogbeauftragten in der Moschee zu Gast war.

Quelle: Stadt Gütersloh – Zentrale Öffentlichkeitsarbeit

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