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Gütersloh: Einsatz in der Naturschule

Pressemeldung vom 7. Juni 2011, 08:48 Uhr

Christel Ostmeier sucht neue Mitstreiter

Gütersloh (gpr). Egal ob Lämmer, Hühner oder ein spannender Spaziergang mit dem Förster durch den Wald: Christel Ostmeier macht mit bei der Naturschule im Rahmen der Ferienspiele. Dass man die Kinder dabei an die Natur heranführen kann, findet sie wichtig. Und auch wenn sich alle gleichzeitig auf die Hühner stürzen wollen und Christel Ostmeier zusammen mit der Besitzerin Ulrike Eggersglüß zeigt, was die Hühner brauchen und was nicht, ist das kein Stress. „Für mich ist das Erholung“, sagt die 58-jährige, die selbst mit Tieren und viel Natur aufgewachsen ist.

„Das Schöne an der Naturschule ist, dass die Kinder nur einen kleinen Anstoß für ihr Interesse brauchen und dann sind sie schnell Feuer und Flamme, vor allem, wenn es um Tiere geht“, sagt Christel Ostmeier. Sie hat selbst zwei Enkel und schätzt es, dass sich Alt und Jung begegnen. „Die Alten mit ihrer Erfahrung, die Jungen mit ihrem Wissensdurst“, so Ostmeier.

Die Naturschule Gütersloh, die bereits seit 2002 Gütersloher Kindern unvergessliche Naturerlebnisse ermöglicht, ist eine Initiative aus ehrenamtlich Aktiven, Gütersloher Landwirten, Kleintierzüchtern, Naturschützern, verschiedenen Vereinen und der Umweltberatung der Stadt Gütersloh. Durch ihre Angebote ermöglichte die Initiative schon Kursangebote wie zum Beispiel das Kennenlernen des Lebens auf dem Bauernhof, die Begegnung mit Tieren wie Schafen, Kaninchen, Hummeln und Bienen, Exkursionen zu Fledermäusen oder zu einer alten Ziegelei oder auch Naturerfahrung im Stadtpark, im Wald, am Wasser und auf der Obstwiese.

Auch in diesen Sommerferienspielen gibt es insgesamt 26 Kurse im Rahmen der Ferienspiele, von denen einige von Christel Ostmeier mit betreut werden. Wer Interesse hat, die Initiativen und Vereine der Naturschule als Helfer zu unterstützen, kann sich bei der Umweltberaterin Gisela Kuhlmann unter der Telefonnummer 822088 oder per E-Mail an Gisela.Kuhlmann@gt-net.de melden.

Quelle: Stadt Gütersloh – Zentrale Öffentlichkeitsarbeit

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