Energiewechsel

Gütersloh: Parkour taucht ab – Erfahrungen unter Wasser

Pressemeldung vom 15. Januar 2013, 14:11 Uhr

Gütersloh (gpr). Normalerweise springen sie durch die Luft und bewegen sich geschmeidig über Hindernisse hinweg auf der Erde. Anders in der letzten Woche, als 16 Helferinnen und Helfer des „Parkour-Camp Gütersloh“ beim Schnuppertauchen das Element Wasser erprobten. Acht Tauchlehrer des Tauchsportcenters Baracuda Bielefeld waren dabei behilflich.

Bevor es losging erläuterte Tauchlehrer Helge Pabst den Teilnehmern die Regeln, die unter Wasser beachtet werden müssen. Dann konnten der Schwebezustand und das einmalige Gefühl unter Wasser zu atmen am eigenen Leib erlebt werden. „Wenn man sich an das ungewohnte Atmen mit Flasche gewöhnt hat und die Brille richtig sitzt, dann ist es ein tolles Gefühl,“ sagte der Parkour-Trainer Maxim Koch nach seinem ersten Tauchgang. „Es war eine schöne Erfahrung“ bestätigte auch Anna Kästel.

Nach diesem Erlebnis ist für die Traceure eines klar: Tauchen und Parkour finden zwar in unterschiedlichen Elementen statt, aber man braucht für beides einen kühlen Kopf, Verantwortungsbewusstsein, Selbstbewusstsein und eine gesunde Selbsteinschätzung. In jedem Fall ist die Neugier geweckt worden. So sagte Artur Geier: „Gerne würde ich mit dem Tauchen weitermachen“. Das freute auch den Leiter des Parkour-Projektes Gütersloh, Claus-Peter Mosner. Er schätzt besonders das starke persönliche Engagement der Traceure: „Das geht weit über das Parkour-Camp und die Trainings hinaus und sollte gefördert und unterstützt werden. Die Traceure und ihre Motivation Neues auszuprobieren, sind vorbildlich“, so Mosner.

Quelle: Stadt Gütersloh – Zentrale Öffentlichkeitsarbeit

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