Energiewechsel

Gütersloh: Wettbewerb zum Neubau der Feuer- und Rettungswache

Pressemeldung vom 27. Februar 2015, 09:53 Uhr

Der erste Preis geht an ARQ – Architekten Rintz und Quack

Gütersloh (gpr). Im Realisierungswettbewerb für den Neubau der Feuer- und Rettungswache der Stadt Gütersloh geht der erste Preis an ARQ – Architekten Rintz und Quack aus Berlin. Vier weitere Preise wurden an Gatermann u. Schossig Architekten, Generalplaner aus Köln, an die struhk architekten Planungsgesellschaft mbH aus Braunschweig, an die Schulz & Schulz Architekten GmbH aus Leipzig und an die agn Niederberghaus & Partner GmbH aus Ibbenbüren vergeben. Das ist das Ergebnis des Preisgerichtes, das die Wettbewerbsarbeiten am Donnerstag begutachtet und bewertet hat. Die Aufteilung der Preisgelder von insgesamt 78.000 Euro sieht vor, dass der erste Preis mit 22 000 Euro dotiert ist, und die Restsumme für die weiteren vier Preisträger und die Anerkennungen vorgesehen ist.
In einem Verfahren, das einen ganzen Tag in Anspruch nahm, wurden die eingegangenen Wettbewerbsentwürfe nach den Kriterien der Gestaltungsqualität, der funktionalen Umsetzung in Bezug auf das Raumprogramm, die Nutzung und die Einhaltung der bauordnungsrechtlichen Vorschriften sowie der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beurteilt. Für den Wettbewerb zum Neubau der Feuerwache, der EU-weit ausgeschrieben wurde, hatte die Stadt Gütersloh eine Teilnehmerzahl von 25 angestrebt. Zehn Büros davon wurden gesetzt.15 weitere durch ein anonymes Losverfahren ermittelt.
Insgesamt 20 Entwürfe lagen am Donnerstag zur Beurteilung vor. Als Preisrichter fungierten Professor Helmut C. Schulitz aus Braunschweig, Professor Stefan Rettich aus Bremen/Leipzig, Professor Heike Matcha/Berlin sowie von Seiten der Verwaltung die erste Beigeordnete Christine Lang und Stadtbaurat Henning Schulz. Zudem waren sämtliche Fraktionen als stellvertretende Preisrichter Teil des Preisgerichtes genauso wie Spezialisten und sachkundige Berater zur Beurteilung der Kosten.
Ziel des Wettbewerbs war es, eine Zukunftsperspektive für den Standort der Hauptfeuerwache zu schaffen. Das gesamte Raumprogramm umfasst für die Berufsfeuerwehr mit Rettungsdienst und der Kreisleitstelle eine Fläche von circa 5.200 Quadratmetern, die 34 Stellplätze in den Fahrzeughallen inklusive Waschhalle beinhaltet.

In einer Ausstellungseröffnung am Dienstag, 3. März, um 14 Uhr im Foyer des Theaters werden die Entwürfe im Einzelnen vorgestellt. Vom 3. bis zum 17. März sind die Entwürfe im Foyer des Theaters Gütersloh von montags bis freitags, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr und samstags und sonntags von 18 bis 22 Uhr zu sehen.

Quelle: Stadt Gütersloh – Zentrale Öffentlichkeitsarbeit

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