Energiewechsel

Hattingen: Leichte Verzögerung beim ZENSUS-Büro

Pressemeldung vom 26. Juli 2011, 16:07 Uhr

Hattingen/Ruhr. Ende August sollten die Arbeiten abgeschlossen sein, doch der Abschluss der Volkszählungsarbeiten kann sich möglicherweise verzögern. Gerd Germakowsky, Leiter der Wittener Erhebungsstelle, und auch für die Stadt Hattingen zuständig, erklärte in einem Pressegespräch dennoch: „Die Arbeit läuft weitgehend reibungslos.“

Probleme macht nur die Software, mit der das Team im Wittener Rathaus im Auftrag des EN-Kreises arbeitet. Das Programm läuft auf Rechnern des Landes und ist ein Produkt von IT.NRW, dem Landesbetrieb Technik und Information und macht gelegentlich Probleme. „Es gibt ab und an mal Abstürze bei der Erfassung“, so Germakowsky. Das sei ärgerlich, aber nicht tragisch. In NRW arbeiten 53 Zensus-Erhebungsstellen mit dieser Software. „Wir müssen uns eben mit dem Erfassungsprogramm arrangieren.“ Trotz dieser Probleme gebe es aber kein Chaos -wie eine Wittener Tageszeitung behauptet.

Die Fragebögen von rund 36 000 zufällig ausgewählten Bürgern im EN-Kreis müssen bis Ende Juli ausgefüllt vorliegen. Das entspricht rund 6500 Anschriften, die von 380 Interviewern im EN-Kreis aufgesucht wurden und werden, denn 60 noch unterwegs. 320 der sogenannten Erhebungsbeauftragten dagegen sind fertig, haben zusammen mit den Bürgern den Fragebogen ausgefüllt oder ihn ausgehändigt. Rund 1 000 Fragebögen stehen noch aus.

Quelle: Hattingen – Presse- und Informationsbüro

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