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Hemer: Bordsteinabsenkungen im Fokus der Straßenkontrollen

Pressemeldung vom 25. Januar 2017, 14:45 Uhr

Um das eigene Grundstück von der Straße aus zu erreichen, benötigen Eigentümer einen abgesenkten Bordstein. „Dabei müssen die anerkannten Regeln der Technik beachtet werden“, erklärt Jens Marrenbach aus dem Fachdienst Straßen und Verkehr bei der Stadt Hemer. Es sei nicht damit getan, Holz- oder Kunststofframpen an der Straßenkante zu platzieren. „Auch Bitumen- oder Betonanrampungen sind nicht erlaubt. Nicht fachgerecht abgesenkte Bordsteine können sogar eine Gefahr im Straßenverkehr bedeuten“, stellt Marrenbach klar. Eine Bordsteinabsenkung muss deshalb stets von der Stadt Hemer genehmigt werden und kann auch eine Auflage im Rahmen eines Baugenehmigungsverfahrens sein. Natürlich unterstellt die Stadt Hemer keinem Grundstückseigentümer Vorsatz, um Kosten zu sparen, wird aber manchen ehemaligen Bauherren schriftlich an die Auflage der Bordsteinabsenkung erinnern. Marrenbach: „Bei Straßenkontrollen sind einige Provisorien aufgefallen, die beseitigt werden müssen.“ Die Kosten dafür werden nicht von der Stadt getragen. Wer unsicher hinsichtlich der Herstellung seiner Grundstückzufahrt ist, kann sich bei Jens Marrenbach (Tel. 02372/551-336; j.marrenbach@hemer.de) bei einem Ortstermin einen Rat holen und die Bordsteinabsenkung bei ihm auch beantragen.

Quelle: Stadt Hemer

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