Energiewechsel

Hochsauerlandwasser GmbH: Jetzt Antrag stellen: Auch Schulmaterialien „stecken“ im Bildungs- und Teilhabepaket

Pressemeldung vom 14. Juli 2016, 14:30 Uhr

Mitmachen möglich machen – das will das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung. Auch für die Anschaffung von Schulmaterialien wie Bücher, Stifte, Taschenrechner, Zirkel und Co. gibt es Unterstützung. Darauf weist die Kreis- und Hochschulstadt Meschede hin – verbunden mit dem Appell, die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets in Anspruch zu nehmen.

Hintergrund: Nach den Sommerferien steht für viele Kinder und Jugendliche der Wechsel vom Kindergarten in die Schule, in eine andere Schulform oder die Versetzung in die nächste Klasse an. Verbunden ist das mit vielfältigen Ausgaben für Schulbedarf und Unterrichtsmaterial. Über das Bildungs- und Teilhabepaket gibt es die Möglichkeit, einen Antrag für den persönlichen Schulbedarf zu stellen – und zwar für Familien, die einen Anspruch auf Wohngeld, Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz haben.

Wird ein Antrag gestellt, gibt es für diese Familien über das Schulbedarfspaket zum 1. August eine Unterstützung in Höhe von 70 Euro und zum 1. Februar des Folgejahres noch einmal 30 Euro. Wichtig: Bezieher von Arbeitslosengeld II und Anspruchsberechtigte nach SGB XII – vor allem Bezieher von Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung – müssen keinen Antrag auf Schulbedarf stellen, die Bewilligung erfolgt automatisch.

Auch weitere Kosten wie die Mittagsverpflegung im Kindergarten oder in der Schule, für Klassenfahrten und Ausflüge sowie die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben können ebenfalls über das Bildungs- und Teilhabepaket übernommen werden. Weitere Informationen und auch die Antragsstellung sind bei der Bildungs- und Teilhabeberaterin der Stadt Meschede, Ina Klöer-Jäker, zu den bekannten Sprechzeiten im Rathaus Meschede oder im Bürgerbüro Freienohl möglich. Telefonische Auskünfte zum Bildungs- und Teilhabepaket gibt es ebenfalls bei Ina Klöer-Jäker (Tel. 0291/205-191 oder 0170/36 99 720) oder bei Margareta Krick (Tel. 0291/205-214).

Quelle: Hochsauerlandwasser GmbH

Share on Facebook Share on Google+

 Hinweis