Energiewechsel

Hochschule Ostwestfalen-Lippe: Lebensmittel 4.0

Pressemeldung vom 23. Dezember 2016, 10:20 Uhr

Eine bessere Qualitätssicherung und Überwachung der Haltbarkeit von Lebensmitteln, kürzere Entwicklungszeiten und mehr Ressourceneffizienz sowie Transparenz für den Kunden – diese Ziele verfolgt das Projekt „Lebensmittel 4.0“. Erreichen will das Projektteam dies durch die Nutzung intelligenter technischer Systeme in der Lebensmittelwirtschaft. Diese Systeme können große Datenmengen analysieren, die entstehen, wenn Maschinen und Geräte mit integrierten Computern ausgestattet sind und direkt miteinander kommunizieren, um die Fertigungsprozesse zu optimieren. Der Maschinenbau gilt im Allgemeinen als Treiber von Industrie 4.0 – andere Branchen wie die Lebensmittelindustrie stehen intelligenten technischen Systemen jedoch aus verschiedenen Gründen teilweise skeptisch gegenüber. Das wollen die Projektpartner – der Bielefelder Food-Processing Initiative (FPI) e.V. und das Institut für Lebensmitteltechnologie (ILT.NRW) der Hochschule OWL – nun ändern. Sie analysieren, welche Potenziale und Auswirkungen es hat, intelligente technische Systeme in der Lebensmittelbranche zu nutzen. Das entstehende Kompetenznetzwerk soll eine Brücke schlagen zwischen wissenschaftlichen Konzepten aus Forschungsinstituten und einer kundenorientierten Umsetzung in Unternehmen.

Quelle: Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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