Energiewechsel

Kerpen: Rendevous auf dem „Place du théâtre“(Montmartre)

Pressemeldung vom 20. März 2017, 16:05 Uhr

Zu einem Rendevous mit Blick auf 40 Jahre Entertainment lädt Jörg Knör auf Einladung der Kulturabteilung der Kolpingstadt Kerpen am 30.03., ab 20 Uhr in die Jahnhalle Kerpen ein.

Unter https://www.youtube.com/watch?v=ibMsD8blBBU gibt es einen kleinen Einblick in das Programm.

Auf der Bühne erkennt man im Halbdunkel ein Stück Paris: das Künstlerviertel Montmartre, in dem der Parodist und Entertainer Jörg Knör als kleiner Junge zeichnen gelernt hat. In dieser Kulisse zeichnet er jetzt wieder – nur dieses Mal seine Lebensgeschichten.

„Ich hab ein Rendezvous mit Ihnen…“ beginnt Jörg Knör musikalisch – die Straßenlaternen gehen an und dann wird es persönlich: Wie hat alles angefangen? Wer war seine erste Parodie? Höhepunkte und Lebenskrisen…und die ständige Suche nach neuen Ideen. Im neuen Programm siegt die Frechheit über das allzu Ernste. Der Bambi-Preisträger erzählt davon, wie er sich augenzwinkernd und leichtfüßig durchs Leben manövriert hat.

Beim Ausflug durch Knörs Leben trifft man auf viele prominente Weggefährten aus seinem mittlerweile 40-jährigen Entertainer-Leben: Gilbert Becaud – seine erste Parodie, Rudi Carrell – seinen Entdecker, als auch Idole wie Peter Alexander, Charles Aznavour und Hildegard Knef. So kann man sich auch in „FILOU!“ wieder auf viele neue Promi-Stories freuen.

Und es gibt gut eingestreute musikalische Highlights.

Zusammen mit dem Musiker Lutz Krajenski, der schon für Roger Cicero und Ulrich Tukur gearbeitet hat, sind humorvolle eigene Songs entstanden, sowie neue Arrangements bekannter Lieder. Es macht Spaß zu hören, wenn Helge Schneider und Xavier Naidoo ihre Songs tauschen und „Dieser Weg“ bei Helge zum „Trampelpfad“ und „Katzeklo“ bei Xavier zum „Katzenjammer“ werden.

Alles ist möglich in der fabelhaften Welt des „FILOUS!“ Jörg Knör. Erleben Sie einen „ganz neuen“, mutigen, offenherzigen und verspielten Jörg Knör, der Sie auf die Entdeckungsreise durch sein Leben mitnimmt.

Quelle: Stadt Kerpen

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