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Kleve: Geschichte des „Toten Kriegers“ von Mataré

Pressemeldung vom 11. Juli 2011, 12:07 Uhr

Wöchentliche Stadtführungen durch Kleve

Vor der Propsteikirche erweckt die Skulptur des „Toten Kriegers“ von Ewald
Mataré immer wieder Mitleid bei ihren Betrachtern. Sie wurde 1934 für ein
Ehrenmal geschaffen, dass den gefallenen Klevern des Ersten Weltkrieges
gewidmet war. Nachdem Mataré 1937 offiziell zum entarteten Künstler
erklärt worden war, brach man die Figur 1938 in einer Nacht- und
Nebelaktion ab. Erst 1977 fand man die meisten Teile auf dem Gelände der
Stadtwerke an der Flutstraße wieder und ließ die Figur von dem
Mataréschüler Prof. Elmar Hillebrand restaurieren. Mehr über die Klever
Geschichte und die Sehenswürdigkeiten der Schwanenstadt gibt es bis zum
01. Oktober jeden Samstag beim Stadtrundgang der Kleve Marketing zu hören.
Die ca. 90-minütige Führung startet samstags um 11.00 Uhr an der
Touristinfo in der Werftstraße 1. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich,
die Kosten betragen 4 € pro Person.

Quelle: Kleve Marketing GmbH & Co. KG

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