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Lünen: 1. Mai am Cappenberger See: Stadt trifft Vorbereitungen und erinnert an die geltenden Verhaltensregeln

Pressemeldung vom 20. April 2017, 16:10 Uhr

Auch in diesem Jahr werden wieder mehrere tausend Jugendliche zur Maifeier auf dem Gelände der ehemaligen Grillwiese am Cappenberger See erwartet. Damit die Feierlichkeiten für alle Beteiligten reibungslos ablaufen, trifft die Stadt Lünen wie auch in den Vorjahren intensive Vorbereitungen. In Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt, der Verkehrslenkung, der Polizei und Feuerwehr, einem privaten Ordnungsdienst sowie dem Streetworkteam, dem Deutschen Roten Kreuz und dem Technischen Hilfswerk wird mit zahlreichen Maßnahmen sowohl für die Sicherheit und sanitäre Versorgung der Feiernden, als auch für die Einhaltung der geltenden Verhaltensregeln gesorgt. So werden erneut u.a. mobile Toiletten und spezielle Abfallbehälter aufgestellt. Für die Erstversorgung von Verletzten und stark alkoholisierten Personen wird der DRK mit einem Rettungszelt vor Ort sein. Ein besonderer Fokus liegt auch in diesem Jahr auf dem Jugendschutz. Als Ansprechpartner für die Jugendlichen wird daher neben Einsatzkräften der Polizei auch das städtische Streetworkteam am 1. Mai im Einsatz sein. Da es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Verstößen kam, erinnern die Ordnungsbehörden zudem erneut an die geltenden Verhaltensregeln. Wie in den Vorjahren ist das Zelten und Campieren auf dem Feiergelände nicht erlaubt. Um die Anwohner zudem vor Lärm zu schützen, ist auch der Einsatz von mobilen Discotheken und Stromaggregaten untersagt. Polizei und Ordnungsdienste werden darauf achten, dass Störungen durch Lärm weitgehend minimiert werden und bei übermäßiger Lautstärke auch Musikanlagen einziehen. Aus Sicherheitsgründen weisen die Ordnungsbehörden zudem auf das Verbot von entzündlichen Flüssigkeiten, Gasflaschen und Pyrotechnik hin. Auch Einkaufswagen dürfen nicht mit auf das Gelände gebracht werden. Zulässig sind nur Maiwagen in üblichen Größen. Damit die Aufräumarbeiten sowie die Müllmenge in diesem Jahr eingegrenzt werden können, wird außerdem ausdrücklich um die Beseitigung des eigenen Mülls gebeten. In puncto Verkehrskonzept setzt die Stadt auf die bewährten Maßnahmen der Vorjahre. Um die Gefahr von Unfällen zu minimieren, wird die Cappenberger Straße bei Bedarf während der Drängphasen zu Beginn des Tages komplett gesperrt sowie darüber hinaus ganztätig zur Tempo 30 Zone. Das Parken auf dem Richard-Schirrmann-Weg bzw. im Bereich rund um die Grillwiese ist untersagt und die Zuwege hierzu werden gesperrt. Dort unberechtigt parkende Autos werden abgeschleppt. Auch die Straße „Dreischfeld“ wird aus Sicherheitsgründen für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Quelle: Stadt Lünen, Pressestelle

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