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Mechernich-Breitenbenden: 900 Euro für das Hospiz Stella Maris

Pressemeldung vom 7. Juni 2011, 10:59 Uhr

„Mongolischer Hof“ in Breitenbenden eröffnet – 900-Euro-Spende für das Hospiz „Stella Maris“ – Sushi-Meisterin und offene Grillküche
Mechernich-Breitenbenden – Üblicherweise gibt es zur Eröffnung Geschenke. Familie Lie aber, die im ehemaligen „Jägerhof“ in Breitenbenden gerade den „Mongolischen Hof“ mit Hotel und asiatischem Restaurant eröffnet hat, dreht den Spieß um: Kaum in Mechernich angekommen, spendete Familie Lie rund 900 Euro an das Hospiz Stella Maris.
Rund vier Monate hatten die neuen Inhaber den ehemaligen Jägerhof renoviert, um mit ihrem Betrieb in Mechernich dauerhaft sesshaft zu werden. Grund genug für Familie Lie, sich direkt als Teil der Stadtgemeinschaft einzubringen und zu helfen, wo Hilfe benötigt wird.

Die Wahl fiel auf die Hospiz-Einrichtung „Stella Maris“ der Communio in Christo, der die Erlöse einer etwas anderen Eröffnungsfeier zu gute kommen sollten: Familie Lie zauberte ein reichhaltiges asiatische Buffet, zu dem alle eingeladen waren, die bei der Renovierung geholfen hatten, ebenso wie die neuen Nachbarn, Freunde und ortsansässige Unternehmen. Die Gäste schlemmten auf Kosten des Hauses, wurden aber um eine kleine Spende für das Hospiz gebeten.

Dass die tatsächlich aber nicht immer „klein“ ausfiel, zeigt die Endsumme: 899,30 Euro konnten die Neu-Mechernicher anschließend dem Geschäftsführer der Communio in Christo, Norbert Arnold, überreichen. Der bedankte sich nicht nur bei Familie Lie für die großzügige Spende, sondern war auch begeistert von der Spendendose. Die nämlich ist der sternförmigen Architektur des „Stella Maris“ nachempfunden. Auch an die Euskirchener Getränkehandlung Schmitz ging Arnolds Dank, denn die hatte die Getränke für den Abend gestiftet.

Der „Mongolische Hof“ bietet neben dem Hotelbetrieb im Restaurant regelmäßig ein asiatisches Mittagsbuffet und Speisen à la carte. Alternativ zaubert eine ausgebildete Sushi-Meisterin die köstlichen kleinen Häppchen aus rohem Fisch. Ab 18 Uhr können Gäste aus selbst zusammengestellten Zutaten, darunter sechs verschiedene Fleisch und acht Fischsorten, beobachten, wie ihr Essen am offenen „Mongolischen Grill“ frisch zubereitet wird.

Ihre Verbundenheit mit der Communio in Christo möchte Familie Lie übrigens weiter vertiefen. Einmal im Jahr, so ist es angedacht, könnte künftig ein ähnliches „Spendenessen“ stattfinden.

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation

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