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Mechernich: „Hygiene im Kreiskrankenhaus“

Pressemeldung vom 22. Juni 2011, 15:48 Uhr

Kostenloses Seminar am Mittwoch, 29. Juni, um 17.30 Uhr im Kreiskrankenhaus Mechernich, St. Elisabeth-Saal
Mechernich – Rund ums Thema „Hygiene“ dreht sich das nächste Seminar im Mechernicher Kreiskrankenhaus am Mittwoch, 29. Juni, um 17.30 Uhr im St. Elisabeth-Saal.
Die Medizin des 21. Jahrhundert ist gekennzeichnet durch einen hohen technologischen Fortschritt, der es möglich macht, auch schwerstkranke und zunehmend hochbetagte Patienten mit gutem Erfolg zu behandeln. Insbesondere Operationen sind jedoch auch mit Gefahren verbunden wie etwa die Komplikation durch im Krankenhaus erworbene Infektionen. Die Behandlung einer solchen Infektion kann zusätzlich durch die Beteiligung sogenannter resistenter Bakterien erschwert werden.
Das Risiko einer Krankenhausinfektion und die Ausbreitung multiresistenter Bakterien zu minimieren, ist die Aufgabe der Krankenhaushygiene. Um diese Ziel zu erreichen, ist nicht nur die ständige Fortbildung der Mitarbeiter im Krankenhaus, sondern auch die Aufklärung der Patienten notwendig.
„Krankenhausinfektionen und multiresistente Erreger“ lautet das Vortragsthema von Dr. med. Michael Gehlen, hygienebeauftragter Arzt im Kreiskrankenhaus. Claus Du¨mmer ist Hygienefachkraft im Kreiskrankenhaus und spricht über „Hygienemanagement im Krankenhaus“. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, den Referenten bei einem Imbiss Fragen zu stellen.
Um eine Anmeldung zum kostenlosen Seminar wird bis zum 27. Juni unter Tel. 02 21/788 78 22 – 0 oder per E-Mail an seminare@die-fischer.net gebeten. Isabell Fischer-Laubis von der betreuenden Agentur „Die Fischer“ beantwortet auch gerne Fragen zur Veranstaltung.
pp/Agentur ProfiPress
Bildunterschriften:
Petrischalen:
Was in Petrischalen kontrolliert gezüchtet wird, kann im Krankenhaus zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Die Infektion mit resistenten Erregern zu vermeiden, ist daher ein vorrangiges Ziel des Hygienemanagements auch im Mechernicher Kreiskrankenhaus.

Quelle: ProfiPress – Agentur für Kommunikation

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