Energiewechsel

Meschede: Natur erleben – Volksbank Sauerland fördert neuen „SinnePfad“ mit 4000 Euro

Pressemeldung vom 21. Juni 2011, 11:23 Uhr

Meschede. Hoch oben über dem Wasser segelt das Schiff nicht nur hart im Wind, sondern auch mit einer fantastischen Aussicht: Die Holzkonstruktion ist ein Bestandteil des neuen „SinnePfads“ am Hennesee, der kleinen und großen Besuchern einen neuen, ganz unmittelbaren Zugang zur Natur ermöglichen soll.

Denn für viele Kinder und Jugendliche findet „Erleben“ vor allem am Fernseher oder dem PC statt. Dabei gibt es nicht virtuell, sondern ganz real jede Menge zu entdecken – zum Beispiel im heimischen Wald. Der Geruch von Pflanzen und Waldboden, die Geräusche von Singvögeln oder knackenden Zweigen, der Geschmack von Beeren und Waldpilzen. Der neue „SinnePfad“ will eben dazu anregen – davon machten sich Bürgermeister Uli Hess, Jürgen Dörner, Vorstandsmitglied der Volksbank Sauerland, Revierförster Antonius Vollmer sowie Norbert Arens, Geschäftsführer der Touristischen Arbeitsgemeinschaft „Rund um den Hennesee“, kurz vor der offiziellen Eröffnung Ende Juni selbst ein Bild.

Der SinnePfad ist unter dem Dach der LEADER-Region „4 mitten im Sauerland“ – entstanden. Projektpartner sind dabei Stadt Meschede, Regionalforstamt Oberes Sauerland und die Josefsheim gGmbH. Mit 4000 Euro fördert zudem die Volksbank Sauerland den Sinne-Weg. Gut angelegtes Geld, so Jürgen Dörner: „Hier wird die Region erlebbar – als regional verankerte Genossenschaftsbank setzen wir hier gerne Akzente.“ Schließlich leben und arbeiten die Mitarbeiter vor Ort – Jürgen Dörner: „Deshalb wollen wir der Region auch etwas zurückgeben.“

Besonders erfreulich sei, dass das Projekt auch junge Menschen einbinde, die in der Josefsheim gGmbH in Bigge eine Ausbildung zum „Werker in der Forstwirtschaft“ absolvieren. Die Kombination von Berufsschul- mit praktischen Inhalten soll den jungen Menschen gute Voraussetzung für eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt bringen. Damit trage der Sinne-Weg dazu bei, junge Menschen fit für den Beruf zu machen, so Jürgen Dörner: „Die Region profitiert von dem Projekt gleich doppelt.“

Quelle: Hochsauerlandwasser GmbH

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