Energiewechsel

Moers: Jugendfeuerwehr ist Zukunft der Freiwilligen Wehr

Pressemeldung vom 11. Januar 2017, 15:35 Uhr

„Der Ernst des Lebens“ hat für 13 junge Leute am Montagabend,
9. Januar, begonnen. 13 neue Mitglieder sind in der Feuerwache in der
Essenberger Straße offiziell in die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen
Feuerwehr Moers eingetreten. Bürgermeister Christoph Fleischhauer,
Wehrführer Christoph Rudolph und die Leitung der Jugendfeuerwehr begrüßten
die jungen Ehrenamtler. „Schön, dass das Engagement für die Bürgerinnen
und Bürger nicht nachlässt“, freute sich der Bürgermeister. Bei vielen der
Neumitglieder liegt die Feuerwehrarbeit in der Familie: Bereits Vater oder
Mutter und sogar der Großvater sind dort aktiv. Auch der Wehrführer war
froh über das Engagement der Jugendlichen. „Die Zukunft unserer Wehr liegt
in der Jugendfeuerwehr“, so Rudolph. Er betonte auch, dass die Vereinigung
eine anerkannte Einrichtung der Jugendarbeit ist.

Spende von Karnevalsfreunden Holderberg
Neben Übungen zu verschiedenen Einsatzgeschehen, die auf die Arbeit in der
Freiwilligen Feuerwehr vorbereiten, stehen natürlich auch Spaß und
Kameradschaft im Mittelpunkt. Regelmäßig organisieren die Betreuer unter
anderem Ferienfreizeiten und die Teilnahme an Zeltlagern. Dazu kommt die
aktuelle Spende der Karnevalsfreunde Holderberg sehr gelegen. Der
Präsident und stellvertretende Bürgermeister Heinz-Gerd Hackstein hatte
auf der Jubiläumsveranstaltung des Vereins am Sonntag, 8. Januar, für den
Zweck gesammelt. Fast 600 Euro sind zusammengekommen. Der „Verein zur
Förderung des Feuerschutzes und der Jugendfeuerwehr in Moers“ unterstützt
die Jugendfeuerwehr regelmäßig. Sie wurde vor 38 Jahren von dem ehemaligen
Jugendwart und Feuerwehrmann Heinz Steinkamp gegründet. Die aktuelle
Leitung haben Jochen Lehmberg, André Cronenberg und Sarah Theres Vortmann.
Bürgermeister Fleischhauer und Wehrführer Rudolph bedankten sich an dem
Abend auch bei den drei Leitungskräften und den weiteren Betreuern für die
gute Arbeit im Sinne der Jugendlichen.

Quelle: Moers – Pressestelle

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