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Recklinghausen: Festfrieren von Müll verhindern

Pressemeldung vom 1. Dezember 2016, 16:37 Uhr

Die winterliche Witterung macht auch den Recklinghäuser Müllwerkern zu schaffen, zum Beispiel durch festgefrorenen Abfall in den Tonnen, die sich dadurch nicht richtig leeren lassen. Um dies zu vermeiden, bitten die Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen (KSR) um die Mithilfe der Bürger.

Feuchte Bioabfälle sollten immer erst in Papier eingewickelt und dann in die Abfallbehälter geworfen werden. Auch der Boden der Tonne kann mit einer Lage geknülltem Zeitungspapier oder mit Reisig und Strauchschnitt ausgelegt werden. Zudem hilft es, die Seitenwände mit Altpapier auszukleiden oder einen großen Papiersack einzuhängen. Frieren Abfälle dennoch fest, sollte der Inhalt vor der nächsten Leerung mit einem Stab gelockert werden.

Generell ist es wichtig, die Abfälle locker in die Behälter einzufüllen. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in die Tonne gepresst oder gestampft werden, da der Müll dann sehr leicht und besonders fest anfriert.

Am leichtesten rutscht der Abfall aus den Tonnen, wenn diese in der Nacht vor dem Leerungstag frostfrei gelagert werden, zum Beispiel in Garage oder Nebenraum.

Die Fahrzeugbesatzung der Sammelfahrzeuge ist sicher bemüht, alle Tonnen ordnungsgemäß zu leeren, doch der Beanspruchung bei mehrmaligem Kippen und Rütteln halten die Abfalltonnen nicht stand. Mitunter fallen diese dabei sogar in den Müllwagen und müssen dann neu angeschafft werden.

Wünschenswert wäre auch, dass Anlieger ihre Fahrzeuge so parken, dass die Müllfahrzeuge die Straßen ungehindert befahren können.

Die KSR-Mitarbeiter bedanken sich für die Mithilfe.

Quelle: Stadt Recklinghausen – Öffentlichkeitsarbeit

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