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Schwerte: Ständiger Dialog zwischen Stadtverwaltung und Stadtschulpflegschaft

Pressemeldung vom 21. Dezember 2016, 11:53 Uhr

Der Erste Beigeordnete und Schuldezernent der Stadt Schwerte, Hans-Georg Winkler, empfing in der vergangenen Woche den neuen Vorstand der Stadtschulpfleg-schaft. Während des Gesprächs sicherte Hans-Georg Winkler den Elternvertretern einen ständigen und regelmäßigen Dialog zu. Den von der Stadtschulpflegschaft gewünschten Sitz im Schulausschuss könne er gegenwärtig nicht anbieten. „Dafür fehlen die gesetzlichen Grundlagen“, informierte der Erste Beigeordnete im Gespräch mit dem neuen Stadtschulpflegschafts-Vorsitzenden Volker Schaper. Die Verwaltung unterstützt aber die Forderung des Landtages gegenüber der Landesregierung, den Stadtschulpflegschaften in den örtlichen Schulausschüssen der Räte eine beratende Stimme einzuräumen. „Dies kann durch eine einfachgesetzliche Regelung im § 85 Schulgesetz NRW geschehen. Dort ist bereits die Berufung von Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche geregelt“, erläutert Hans-Georg Winkler.

Dennoch möchte er die Meinungen der Elternvertreter in die politischen Prozesse einbringen: „So können wir ihre inhaltlichen Kompetenzen in so wichtigen Themen wie Offene Ganztagsschule, Inklusion, Flüchtlingsintegration und Zügigkeit der Schulen berücksichtigen.“ Die Stadtschulpflegschaft Schwerte existiert mittlerweile seit zweieinhalb Jahren. Der siebenköpfige Vorstand besteht ausnahmslos aus Eltern, die in den Schwerter Schulen ein Mandat zur Vertretung der Elterninteressen übertragen bekommen haben und die bei der Jahreshauptversammlung der Stadtschulpflegschaft gewählt wurden. Der Vorstand der Stadtschulpflegschaft vertritt die Interessen der Eltern in Schwerte.

Sowohl die Stadtverwaltung als auch die Vertreter der Stadtschulpflegschaft begrüßen diesen ständigen Diskurs als Grundlage für eine „konstruktive Zusammenarbeit“.

Quelle: Stadt Schwerte – Hansestadt an der Ruhr

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