Energiewechsel

Wesseling: „Gartenhallenbad wird saniert!

Pressemeldung vom 1. Dezember 2016, 16:52 Uhr

„Und das Bohren dicker Bretter lohnt sich doch“, so kommentierte Ute Meiers, Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Sport und Freizeit, nachdem der Ausschuss die Modernisierung des Gartenhallenbades einstimmig beschlossen hat.

Die Machbarkeitsstudie des Architekturbüros b/a blass architekten berücksichtigt nicht nur die vollständige Sanierung des in die Jahre gekommenen Bades, sondern umfasst auch den zeitgemäßen Aus- und Umbau des Bades mit Erweiterung der Sauna und Verbesserung des Lehrschwimmbeckens, das nun auch mit einem Hubboden ausgestattet werden soll.

Die Mehrkosten für die Modernisierung rechnen sich nicht nur für die Stadt, die die Finanzierung bereits geprüft hat, sondern auch für die Wesselingerinnen und Wesselinger, die nun schon so lange Jahre auf eine deutliche Verbesserung der Schwimmbadsituation gewartet haben.

Das vielfach erwartete Spaßbad wird indes trotzdem nicht realisiert, weil es unter den gegebenen Umständen nicht zielführend sei, so Meiers weiter. „Wir haben bereits vor zehn Jahren mit unserem Antrag „Konzept für das Gartenhallenbad“ den Schritt in die richtige Richtung gemacht. Auch der SPD-Antrag aus dem Jahr 2011 „Quo vadis – Gartenhallenbad“ wurde zwar angenommen, jedoch von der Verwaltung nie vorangetrieben“.

Nach dem Wechsel an der Spitze der Stadt und bei der Leitung des zuständigen Arbeitskreises sei nun endlich wieder Druck in der Sache entwickelt worden. „Die SPD-Fraktion bohrt seit zehn Jahren an diesem dicken Brett und nun kommen wir endlich zu einer wirklich tollen Lösung“, ergänzt Monika Kübbeler. Dank der guten Arbeit von Dezernent Gunnar Ohrndorf, Architekt Blass, Bürgermeister Esser und dank der immerwährenden Unterstützung durch den Förderverein Wesselinger Schwimmbäder kommen wir in Wesseling endlich weiter. Nun beginnt die Planung, die voraussichtlich ein Jahr in Anspruch nehmen wird.

Quelle: SPD Fraktion

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