Energiewechsel

Willich: Willicher Stadtverwalter kickten gegen Reeser Kollegen

Pressemeldung vom 22. Juli 2011, 10:56 Uhr

Tore, Schlossführung und eine nette dritte Halbzeit
STADT WILLICH. Erneut traten jetzt die kickenden Verwaltungsmannschaften
der Städte Rees und Willich gegeneinander an: Der ehemalige Erste
Beigeordnete der Stadt Willich, Christoph Gerwers, hatte bei seinem Wechsel
ins Bürgermeisteramt nach Rees einen fußballerischen Vergleich versprochen.
Und natürlich Wort gehalten: Im letzten Sommer hatten die Reeser Kicker die
Willicher an den Rhein zu Kick und Bootstour geladen. Jetzt kam es zum
Rückspiel auf dem Neersener Kunstrasenplatz.
Markus „Magic“ Kramer als Kapitän der Willicher Stadtmannschaft hatte das
Ganze gemeinsam mit dem als Schiedsrichter unauffällig glänzenden Archivar
Udo Holzenthal organisiert. Und sogar für neue, von der Willicher
Grundstücksgesellschaft gesponserte Trikots gesorgt. Neben dem Kick (die
Resser gewannen erneut – nur an Erfahrung…) stand eine kurzweilige
Schlossführung mit Rosi Wahlefeld auf dem Programm, anschließend saß man
bei der dritten Halbzeit in der Orangerie im Schlossgarten nett beieinander
– und Salvatore Berini, Chef der Orangerie, bewies, dass er nicht nur auf
dem Platz (er hatte mitgespielt und vollitalienisch ein Tor mit der Hacke
erzielt), sondern auch als Koch etwas zu bieten hat.
Außerdem noch bemerkenswert: Julian Gerwers, 12jähriger Filius des Reeser
Bürgermeisters, hielt durch schöne Tore das Ergebnis für das Reeser Team in
erträglichen Grenzen, und der Bürgermeister selbst brachte einen
Erinnerungspokal mit nach Neersen. Und für die Willicher war schließlich
auch wieder Streetworkerin Claudia Bender sehr gut mit am Ball. Ferner im
Willicher Team: Ralph Manske, Ingo van de Reydt, Joachim Lukossek, Michael
Süßbeck, Marco Härtel, Tobias Beier, Christian Bötzkes, Florian Caelers,
Nabil Daadouhi und Michael Pluschke.

Termin: 10.000. Besucher Schlossfestspiele Neersen, bekommt Einladung zur
Eröffnungspremiere 2012 und einen Blumenstrauß. => Sa., 23.7., 20 h.

Quelle: Stadt Willich

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